Januar 2018

von Die Party Hannover-Ost (Kommentare: 0)

Kampf gegen die GEZ-Huren

Wer nicht ganz blöd - oder ein unverbesserlicher, kinderfickender grünversiffter Gutmensch - ist, dürfte bemerkt haben, daß es bei ARD&ZDF inzwischen mehr Regierungspropaganda gibt als im DDR-Fernsehen. Das gesamte Programm scheint nur noch zwei Absichten zu verfolgen: Verharmlosung des Islams und Diffamierung aller EU- und Merkill-Gegner als "Nazis". 

Ich erwähne nur die gerade aktuellen Skandale:

Im Kinderkanal wurde eine 15jährige an einen angeblich 17jährigen Syrer verkuppelt, der innerhalb weniger Tage um drei Jahre alterte (muß wohl am Klima in "Kaltland" liegen).

In der Sendung "Lindenstraße" konvertiert eine Christin zum Islam, der hier als völlig normale, liberale Religion dargestellt wird. Jeder weiß, daß der liberale Islam eine extreme Minderheit in der islamischen Welt ist und daß alle liberalen islamischen Gemeinden in Deutschland unter Polizeischutz stehen . aber nicht, weil sie von bösen Nazis bedroht werden...

In sämtlich Filmen der Tatort-Reihe weiß der Zuschauer vorher schon, daß der Täter grundsätzlich ein männlicher, weißer Deutscher ist, der sich zu einer rääächten Partei bekennt. Schwarze und Moslems hingegen treten nur in der Opferrolle auf.

Für diese Propaganda bezahlen 40 Millionen Haushalte neun Milliarden Euro pro Jahr. Eine ARD-Hofschranze, die sich bei einem Interview mit W. Putin bis auf die Knochen blamierte, nannte es dreist "Demokratieabgabe". In Wahrheit geht es um Volksverdummung und um Versorgung der linientreuen Apparatschiks mit dem Geld der Zwangsgebührenzahler. Angeblich soll das Durchschnittseinkommen bei ARD/ZDF bei 100000€ pro Jahr liegen. Hinzu kommt eine eigene Altersversorgung, die ebenfalls von den Zwangsgebührenzahlern finanziert werden muß. Die Großverdiener (sog. "Moderatoren" mit eigener Sendung sind übrigens keine Angestellten des Erpresser- und Propagandarundfunks. Sie sind "freie Mitarbeiter", was ein juristischer Trick ist, um ihnen Gagen in Millionenhöhe bezahlen zu können, denn als freie Mitarbeiter sind sie nicht an Tarifverträge gebunden. 

So weit, so schlecht. Was kann man jetzt tun, um sich dem Gebührenzwang zu entziehen? Einfach boykottieren geht natürlich immer. Notfalls muß man eben bereit sein, die Erzwingungshaft abzusitzen. Viele haben aber Angst vor dem Gefängnis. Warum eigentlich? Wir sind hier nicht in Albanien oder Paraguay, das deutsche Gefängnis hat Hotelcharakter. Aber gut, nehmen wir an, Sie wollen nicht ins Gefängnis. Dann haben wir vielleicht eine Alternative für Sie: 

Erklären Sie sich für tot. 

Und so geht es: 

1. Aufkleber herunterladen

2. Wenn Briefe von der GEZ kommen: Niemals öffnen!!!!!

3. Aus das Sichtfenster (also da, wo Ihre Adresse steht) den Aufkleber kleben, so daß die Adresse nicht mehr sichtbar ist.

4. "Empfänger verstorben" ankreuzen

5. In den nächsten Briefkasten werfen.

6. Beim nächsten Brief wieder bei 1. anfangen, u.s.w.

Bei uns hat es bisher funktioniert.

 

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von Die Party Hannover-Ost (Kommentare: 1)

Ist „Neger“ eine Beleidigung?

Irgendein Abgeordneter der AfD hat den Sohn von Boris Becker (Sie erinnern sich: Dieser aufgedunsene Ex-Tennisprofi, der gerne Frauen in der Besenkammer pimpert und es durch seine unfassbare Verblödung tatsächlich geschafft haben soll, ein Millionenvermögen in den Sand zu setzen) als „Halbneger“ bezeichnet. Becker Junior erstattete daraufhin Anzeige und die Systemmedien greifen die Sache begierig auf, um gegen die ungeliebte Oppositionspartei zu hetzen.

Wir fragen uns, seit wann „Neger“ eine Beleidigung darstellt. Es gibt ja bekanntlich drei Menschenrassen, Weiße, Asiaten und Neger. Das Wort „Neger“ leitet sich ab vom Lateinischen niger=schwarz, weshalb Neger heute auch gerne Schwarze genannt werden. Die Einteilung der Rassen erfolgt also anhand äußerlicher Merkmale wie etwa der Hautfarbe. Ein qualitativer Unterschied ist damit nicht verbunden. Soll heißen: Ein Neger ist im allgemeinen weder besser noch schlechter als ein Asiate, er sieht nur anders aus.

Wo also steckt die Beleidigung – außer in den kranken Hirnen der Gutmenschen? Zumal Becker jr. ja nur Halbneger ist. Folglich handelt es sich, wenn überhaupt, nur um eine halbe Beleidigung.

Man hätte ihn übrigens auch als Halbweißen bezeichnen können. Hätte er dann auch Anzeige erstattet?

Anders hätte es vielleicht ausgesehen, wenn die Bezeichnung „Nigger“ verwendet worden wäre (im Fall Becker jr.: „Halbnigger“). „Nigger“ wird seit dem 19. Jh. In den USA abwertend für Angehörige der schwarzen Rasse gebraucht. Andererseits nennen sich viele Angehörige dieser Rasse heute selbst „Nigger“, so daß auch hier der beleidigende Charakter der Bezeichnung durchaus zweifelhaft ist. Und bisher ist auch noch kein weißer Gutmensch auf die Idee gekommen, eine Umbenennung des Staates und Flusses Niger zu fordern. Warum eigentlich nicht?

Eines ist jedenfalls ziemlich sicher: Die Mainstreammedien werden die Sache schön hochkochen und Becker Junior zu einigen Talkshow-Auftritten verhelfen. Und da er die sonst nie bekommen hätte, sollte er sich bei dem AfD-Mann bedanken.

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