Grüne - gemeinsam können wir etwas gegen sie tun!

Eigentlich habe ich gar keine Lust, mich mit diesen hauptberuflichen Heuchlern und Gutmenschennazis zu beschäftigen. Was soll man auch über sie sagen? Daß DIE GRÜNEN das mit Abstand widerlichste sind, was die deutsche Politik der Nachkriegszeit je hervorgebracht hat, wird wohl niemand, der noch einigermaßen bei Verstand ist, leugnen. Ich nenne die Grünen Nazis, denn tatsächlich gibt es keine deutsche Partei, die so viele Gemeinsamkeiten mit der NSDAP aufweist, wie die Grünen. Es fängt ganz harmlos mit ökologischer Landwirtschaft und Vegetarismus an und endet bei Rassismus, Faschismus und Antisemitismus.

Das erste, was einem zu diesen selbsternannten Bessermenschen einfällt, ist natürlich die Kinderfickerei, die sie ja bis heute propagieren. Zumindest ist mir nicht bekannt, daß der Dauerdenunziant Beck (gibt es jemanden, den er noch nicht angezeigt hat?) sich von seinem Standpunkt jemals distanziert hätte. Die Zahl der Opfer der grünen Kinderficker soll übrigens bei fast 1000 liegen!!!! Das allein wäre schon Grund genug, die Kindersexpartei zu verbieten und ihre Mitgleider wegen Unterstützung einer kriminellen Vereinigung anzuklagen.

http://linkis.com/www.focus.de/politik/k0wPe

Kreaturen wie Renate Künast weisen in diesem Zusammenhang ja gerne darauf hin, daß die sexuelle Beziehung einvernehmlich stattfinden soll. Man fragt sich, wie ein fünfjähriges Kind in der Lage sein soll, die psychischen Folgen zu beurteilen, die es hat, Dany le Rouges Penis in den Mund zu nehmen.

Viele glauben ja leider immer noch, daß die Grünen sich für Umweltschutz einsetzen. Wenn sie das täten, warum lehnen sie dann Atomenergie ab, die sauberste und zugleich billigste Form der Energiegewinnung, die wir zur Zeit haben? Die Grünen haben sich nie für Umweltschutz interessiert, oder glaubt hier tatsächlich jemand, daß Fischer, Cohn-Bendit oder Roth ihren Müll trennen?

Umweltschutz, Frauenrechte, Schutz von Minderheiten - all das sind nur Vorwände für diese widerlichen Heuchler, um ihren antideutschen Hass auszuleben. Welchen Stellenwert Frauenrechte bei den Kinderfickern haben, konnte man in nach den Ereignissen in Köln sehr schön sehen - gar keinen! Sexueller Missbrauch ist für die Grünen nämlich nur dann ein Thema, wenn die Täter Deutsche sind. Sobald es sich um Angehörige der selbsternannten "Religion des Friedens" handelt, ist das Problem nicht der Mißbrauch, sondern die Frauen, die es wagten, ihn zur Anzeige zu bringen.

Was die Kindersexfreunde von Minderheitenschutz halten, hat Cem Özdemir gezeigt, als er einige Moslems, die dort eine Moschee betrieben, aus seinem Haus klagte. Nicht er allein, die ganze Hausgemeinschaft - vermutlich ausschließlich grüne Bessermenschen - fühlten sich durch den Lärm belästigt. Das ist durchaus nachvollziehbar, niemand möchte sich fünfmal täglich das Gejaule eines Muezzin anhören. Nicht nachvollziehbar aber ist, warum der Cem und seine Parteifreunde dann Bürger, die keine Moscheen in ihrer Nachbarschaft haben wollen, als rääächtsradikal diffamieren. Was wir hier haben, ist wieder einmal das klassische Verhalten der Gutmenschennazis: Stets von anderen Dinge verlangen, die man selbst niemals zu tun bereit wäre!

Klar, denn wenn es nach den Grünen ginge, wären ja auch Autofahren und Flugreisen verboten - außer für die grüne Nomenklatura natürlich...

Übrigens kann sich jeder wohl das wütende Geheul der selbsternannten "Anständigen" vorstellen, wenn ein Politiker der AfD es gewagt hätte, eine Moschee in seinem Haus zu verhindern: Rossüüüüsmus, Düskrümünüüürung, Rääächtsradikalismus!!!!! Aber der Cem darf das, weil er nicht nur die richtige Gesinnung, sondern auch die richtigen Gene hat.

Oberkinderfreund Volker Beck ist stets besorgt um die Rechte von Homosexuellen in Russland. Als neulich bei ihm um die Ecke, am Kottbuser Tor in Berlin, Homosexuelle von "Migranten" verprügelt wurden, schwieg der Volker, weil nicht sein kann, was nicht sein darf. Daß Homosexuellen in islamischen Staaten die Todesstrafe droht, geht Gutmensch Beck übrigens auch ziemlich am Arsch vorbei...

Bei Diskussionen mit grünen Gutmenschen sollte man darauf hinweisen, daß es die Grünen waren, die ein Einreiseverbot für DDR-Bürger forderten. Besonders interessant ist die Begründung: Es handele sich um Wirtschaftsflüchtlinge, die hier nur Begrüßungsgeld abgreifen wollen.

Von afrikanischen Wirtschaftsflüchtlingen, die sich allerdings nicht mit 100 DM Begrüßungsgeld zufreiden geben, können die grünen Heuchler gar nicht genug bekommen. Wenn das kein antideutscher Rassismus ist, was ist es dann?

Ja, der berühmte "Antirassismus" der Grünen. Sie sind bekanntlich dafür, bei Zeitungsmeldungen über Straftaten die Nationalität und Hautfarbe der Täter nicht zu nennen. Das gilt natürlich nur - wie sollte es bei diesen widerlichen Heuchlern auch anders sein - wenn der Täter Ausländer ist. Ist er Deutscher=Nazi, würden die grünen Kinderfreunde doch am liebsten die ganze Familie in Sippenhaft nehmen.

(Ok, der Johannes ist bestimmt nur bei den Grünen, weil er scheiße aussieht und hofft, durch Frauenversteherei und Absonderung von Gutmenschenscheiße auch mal zum Stich zu kommen, aber leider ist er kein Einzelfall).

Wer will, kann in Gegenwart der bigotten Bessermenschen auch mal die Behauptung aufstellen, daß das Christentum rückständig, frauenfeindlich und homophob sei. Man wird ihm begeistert zustimmen. Sobald du aber das Wort "Christentum" gegen das Wort "Islam" austauschst, giltst du als Rassist, wetten?

Eigentlich sollte man aber gar nicht mit Grünen diskutieren, weil sie rationalen Argumenten einfach nicht zugänglich sind. Grüne und andere selbsternannte Linke glauben nicht an Vernunft, sondern an die "Definitionsmacht", oder einfacher formuliert: Wer Jude/Nazi ist, bestimmen immer noch wir!

Wes Geistes Kind die kinderfickenden Dauerempörten sind, hat der Landesvorsitzende der sächsischen Grünen, Jürgen Kasek, vor einigen Jahren bewiesen: Er rief dazu auf, nicht beim Juden  AfDler zu kaufen:

Wir alle wissen, wie die Selbstgerechten reagieren würde, wenn jemand aufforderte, "nicht zum Türken zugehen, weil man ja nie weiß, wo ein Moslem das Messer ansetzt, wenn sein Kunde ein Kuffar ist". Es gäbe den üblichen #Aufschrei inklusive Breitembündnisund rundemtischgegenräääächts und Strafanzeige wegen Volksverhetzung. So jedoch geschah - nichts.

Fazit: Die Grünen sind Rassisten, Faschisten, Antisemiten und potentielle Massenmörder. Wer das nicht glaubt, sollte sich vor Augen halten, daß Winfried Kretschmann ein Verehrer Pol Pots ist, des viertgrößten Massenmörders aller Zeiten (nur Hitler, Stalin und Mao haben mehr Opfer vorzuweisen). Viele werden nicht mehr wissen, wer Pol Pot war: Ein "Kommunist", der in Kambodscha eine ideale kommunistische Gesellschaft errichten wollte - indem er die "Intelligenz" des Landes vernichtete. Ich habe keinen Zweifel, wie Deutschland unter der Alleinherrschaft der Grünen aussähe, nämlich so, wie Kambodscha unter Pol Pot: Ein gigantisches KZ mit Millionen Toten.

Eines sind die Grünen aber mit Sicherheit nicht: Linke! Denn "links sein" heißt an Vernunft und Aufklärung glauben, und Vernunft und Aufklärung scheuen Grüne wie der Teufel das Weihwasser.

Ich könnte natürlich noch sehr viel mehr schreiben, denn es vergeht ja kein Tag, an dem diese bigotten Heuchler nicht durch menschenverachtenden Irrsinn aufallen, aber wozu? In Bezug auf die Grünen gilt: Man kann gar nicht so viel fressen, wie man kotzen möchte!

Es fragt sich, was wir gegen die Grünen tun können. Der große Denker Mehmet Scholl ("Der Philosoph auf dem Fußballfeld") hat ja bereits eine Anregung gegeben. Ich bin allerdings mehr dafür, den Mitgliedern der Grünen die deutsche Staatsbürgerschaft zu entziehen und sie in ein islamisches Land abzuschieben. Vorteil: Da der Islam sexuelle Beziehungen zu Kindern gestattet, könnten sie ihre Neigungen dort ungestört ausleben.

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Februar 2018

von Die Party Hannover-Ost (Kommentare: 0)

Dummheit, deine Farbe ist grün, oder: Wie wir unsere Zeit mit einem fettgefressenen Grünen verschwendeten

Traditionell ist grün ja die Farbe der Hoffnung – oder war es zumindest, bis die Partei der GRÜNEN gegründet wurde. Diese NSDAP-Nachfolgeorganisation (gegründet von einem ehemaligen NSDAP-Mitglied) vereinigt so ziemlich alles, was aufgrund erblichen oder erworbenen Schwachsinns wegen Gemeingefährlichkeit eigentlich in eine geschlossene Anstalt gehört. Wir begnügen uns mit einigen klassischen Beispielen:

Claudia Roth, die nicht weiß, daß im Grundgesetz ein Artikel 16a existiert.

Jürgen Trittin, der glaubt, daß die Energiewende nicht mehr koste, als eine Kugel Eis (OK, das muß nicht auf Dummheit beruhen, es kann auch einfach eine dreiste Lüge gewesen sein).

Kathrin Göring-Hitler, die behauptet, daß die Dresdner Frauenkirche von den bösen Nazis zerstört wurde.

Renate Künast, die den Unterschied zwischen Polen und der Slowakei nicht kennt (alles slawische Untermenschen für sie).

Hinzu kommt der übliche antideutsche Rassismus, der sich darin zeigt, daß Politiker der Grünen gerne zusammen mit der SAntifa aufmarschieren und antideutsche Parolen grölen.

Mit anderen Worten: Grüne lügen, hetzen, verleumden und reißen, trotz Ahnungslosigkeit, bei jeder sich bietenden Gelegenheit das Maul auf. Gerne auch im Internet. Wenn sie dann widerlegt werden, wird der Gegner unverzüglich blockiert. Z.B. bei Twitter. Immerhin stirbt man daran nicht. Aber es zeigt, was die Grünen täten, wenn sie politische Macht hätten. Dann würden nicht die Mitteilungen im Internet gelöscht, es würde der politische Gegner (aus)gelöscht. Pol Pot, Mao und die RAF lassen grüßen und werden immer noch von grünen Größen wie Trittin, Ströbele und Kretschmann verehrt.

OK, das ist eigentlich alles bekannt, auch auf die grüne Neigung zur Kinderfickerei muß hier nicht mehr eingegangen werden.

Wir möchten aber auf einen typischen Fall grüner Besserwisserei hinweisen, der uns selbst betraf. Ein fettgefressener grüner Apparatschik aus Ulm namens Michael Joukov bezichtigte uns bei Twitter geradezu fanatisch der Lüge, weil wir behaupteten daß Daniel Cohn-Bendit Mitglied der Grünen sei. 

Michael Joukov

(Fußnote: Joukov ist mit einer ebenso übergewichtigen Dame von den Jungen Grünen – das sind die, die gerne auf die deutsche Fahne urinieren - liiert. Die beiden grünen Schwergewichte produzieren täglich vermutlich so viel CO2, daß sie eigentlich gar nicht am Straßenverkehr teilnehmen dürften).

Es ging also um Daniel „Die 4jährige öffnete meine Hose“ Cohn-Bendit. Vermutlich ist es Joukov extrem peinlich, mit Kinderfreund Daniel in derselben Partei zu sein, was wir durchaus nachvollziehen können. Er hat uns dann auch gleich bei Twitter denunziert.

Zunächst waren wir extrem erstaunt, daß Cohn-Bendit nicht mehr bei den Grünen sein soll. Warum sollte er ausgetreten sein? Oder waren die Grünen irgendwann vernünftig geworden und hatten ihn rausgeschmissen? Ausgeschlossen: Die Grünen können nicht vernünftig werden, weil das Intelligenzdefizit ihrer Mitglieder das nicht zulässt. Und außerdem hätten die Medien doch über einen solchen Rausschmiss berichtet.

Also haben wir dem fetten Michael erst mal geglaubt. Er war wirklich richtig fanatisch, besessen geradezu: Angeblich sei Cohn-Bendit 2008 ausgetreten, weil er für die französischen Grünen kandidiert habe und man nicht Mitglied in zwei Parteien sein könne. Wobei das gar nicht so klar ist, wenn es sich um zwei Parteien in verschiedenen Ländern handelt und man zwei Staatsbürgerschaften hat.

Wir haben dann doch mal Wikipedia konsultiert, obwohl es uns wirklich unangenehm war, uns den ewig erhobenen Zeigefinger des kompetenzfreien Besserwissers Cohn-Bendit anschauen zu müssen. Das ist nämlich seine Lieblingspose: Der Oberlehrer der Nation, der den dummen Bürgern die Welt erklärt.

Und was findet man bei Wikipedia? Daß Kinderfreund Daniel aus den französischen Grünen ausgetreten ist, aber nicht, weil Doppelmitgliedschaft nicht möglich ist, sondern weil die französischen Grünen sich weigerten, sich ihm zu unterwerfen. Zumindest im Jahre 2012 war er – laut Wikipedia – noch Mitglied der deutschen Grünen, hat sich 2014 aber aus der aktiven Politik zurückgezogen. Von einem Austritt im Jahre 2008 kann also gar keine Rede sein, es sei denn, er wäre inzwischen wieder eingetreten. Und über einen Austritt nach 2012 ist auch nichts bekannt.

Als wie Joukov damit konfrontierten, tat er das, was alle Grünen tun, wenn man sie auf einen Irrtum hinweist: Er wurde er pampig. Wikipedia sei keine Quelle, wir sollten ihn nicht duzen und außerdem würde er uns jetzt blockieren – was er dann auch gemacht hat.

Inzwischen hat @mjoukov alle Tweets gelöscht, so daß man nur noch unsere nachlesen kann. Wir werten das als Eingeständnis seiner Dummheit. 

Fazit:

  1. Typisch Grüne: Keine Zähne im Maul, aber la Paloma pfeifen.
  2. Diskutiere nie mit einem Grünen. Es ist Verschwendung von Lebenszeit.

 

P.S.: Es besteht natürlich die geringe Wahrscheinlichkeit, daß der Wikipedia-Eintrag falsch ist. Falls jemand etwas zur Klärung des Sachverhalts beitragen kann, möge er das bitte tun

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