Antideutscher Rassismus beim LUEGEL

von Die Party Hannover-Ost (Kommentare: 0)

Also etwas ganz normales. Kein Grund zur Aufregung, gehen Sie weiter, hier gibt es nichts zu sehen. Wir wollten nur mal kurz die Gelegenheit nutzen, wieder einmal darauf hinzuweisen, warum man die gleichgeschalteten deutschen Medien „Lügenpresse“ nennt. Es geht um den „Polenböller“, der auf einem Bahnsteig in Hamburg explodierte. Wenn derartiges vor einer Moschee passiert, heißt so was natürlich „Bombe“ und die Größte Führerin aller Zeiten rutscht auf Knien zum Tatort, um den Imam um Verzeihung zu bitten. Aber das ist ein Thema, das in die Rubrik „Hierarchie der Opfer und Täter“ gehört.

Also: Laut LUEGEL hat die Polizei einen Tatverdächtigen ermittelt. Wer den LUEGEL regelmäßig liest weiß, daß bei ausländischen Tatverdächtigen niemals die Nationalität genannt wird (z.B. Türke, Albaner, Syrer, Marokkaner, um hier mal die Länder zu erwähnen, aus denen die meisten Täter stammen). Klar, der Leser könnte beunruhigt sein, wenn er merkt, daß Merkels Gäste bei Straftaten irgendwie überrepräsentiert sind. Das widerspricht nämlich dem „Gutmenschen-Narrativ“ von der Bereicherung, die diese Gäste für unsere Gesellschaft angeblich darstellen. Ist der Verdächtige hingegen Deutscher, kommt ein anderer „Gutmenschen-Narrativ“ zur Anwendung: Das Nazi-Gen, das in allen Bio-Deutschen steckt und das nur durch die Vernichtung des Genträgers ausgemerzt werden kann. Deshalb muß bei deutschen Tatverdächtigen unbedingt die Nationalität genannt werden, denn es gilt die Gleichung deutsch=schuldig. Natürlich nur, falls der Täter nicht außerdem Moslem ist.

Nun besitzen bekanntlich etwa 1/3 der in Deutschland lebenden Moslems die deutsche Staatsbürgerschaft. Falls der Täter wirklich ein deutscher Moslem sein sollte, werden wir das aber auf keinen Fall aus dem LUEGEL erfahren, denn das wiederum wäre „antiislamischer“ – also streng verbotener - Rassismus.

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