Blockwart Rupp: Vom Jäger zum Gejagten

von Die Party Hannover-Ost (Kommentare: 0)

Blockwart und Nazijäger Rupp heult wieder rum, weil er seine eigene Medizin zu Fressen kriegt. Die Satirepartei „Die Rechte“ hat nämlich ein Plakat vor seinem Haus aufgehängt, auf dem sie darauf hinweist, daß sie nicht nur Plakate aufhängt – sondern auch Aufkleber aufklebt.

Rupp fasst das als Drohung auf, d.h. er befürchtet, aufgehängt zu werden. Er weiß also ganz genau, daß es Leute gibt, die nicht gerade gut auf ihn zu sprechen sind, weil er und seine linksfaschistischen Freunde ihnen das Recht auf freie Meinungsäußerung streitig machen. Denn Meinungsfreiheit bedeutet für den Buntnazi Rupp ausschließlich die Freiheit der linksbunten-antideutschen-antiweißen Einheitsmeinung, alle anderen Meinungen gehören natürlich verboten.

Eigenartig: Wenn die selbsternannte Satirepartei „DIE PARTEI“ solche Plakate aufhängt („Hier könnte ein Nazi hängen“), findet Buntnazi Rupp das irrsinnig lustig. Zumindest hat er sich noch nie über diese Plakate beklagt. Wenn gegen die Persönlichkeitsrechte missliebiger Politiker verstoßen wird (Strache), ist Rupp voll dafür, weil Rääächte für ihn bekanntlich keine Menschen sind und deshalb keine Rechte haben. Und wer ein Rääächter ist, bestimmt natürlich Buntnazi Rupp. Das erinnert Sie an Hermann Görings Satz „Wer Jude ist, bestimme ich.“ ? Klar, denn Rupp und Göring haben schließlich dieselbe Gesinnung. Allerdings war Göring hochintelligent (siehe die Ergebnisse der Intelligenztests in Nürnberg in dem Buch von G. Gilbert „Nürnberger Tagebuch“), während Rupps IQ vermutlich kaum höher ist als der der geistig behinderten Klima-Greta (Asperger- und evtl. Down-Syndrom).

Buntnazi Rupp hat allerdings völlig recht, wenn er schreibt:

„Wenn wir wissen wollen, wie es damals passiert ist mit den Nazis – wir erleben es heute wieder und wieder.“

Genau, Rupp. Heute wie damals schüchtert eine Schlägertruppe namens SA(ntifa) die Menschen ein, werden Regimekritikern die Bankkonten und/oder der Arbeitsplatz gekündigt (Martin Sellner, Nikolai Nerling) und es wird mittlerweile ganz offen mit Mord gedroht (AfD Bremen).

Da diese Maßnahmen aber im Namen einer angeblichen Demokratie ergriffen werden (die in Wahrheit eine Diktatur der Systemparteien ist) und die Täter die selbsternannten „Guten“ sind, hat Dauerdenunziant Rupp keine Probleme damit. Er findet es sogar gut, denn er selbst hat ja geschrieben, die AfD ausrotten zu wollen. Und HC Strache gehört für den anständigen und aufrechten Demokraten Rupp, der bisher noch für jeden Mord, den Merkels Gäste an unseren Landsleuten begangen haben, volles Verständnis hatte, auf den Obduktionstisch, obwohl Strache gegen kein einziges Gesetz verstoßen hat (außer natürlich gegen Rupp’s Law: Wenn du dein eigenes Volk mehr liebst als Moslems und Neger, dann ist du ein Nazi).

https://twitter.com/JoergRupp/status/1130153754769219585/photo/1?ref_src=twsrc%5Etfw%7Ctwcamp%5Eembeddedtimeline%7Ctwterm%5Eprofile%3AJoergRupp&ref_url=http%3A%2F%2Fjoergrupp.de%2F

Nur wenn er selbst Gefahr läuft, auf besagtem Obduktionstisch zu enden, hört für den Buntnazi Rupp der Spaß auf und er rennt zur Staatsanwaltschaft. Die Akten mit den von Rupp erstatteten Anzeigen nehmen dort vermutlich schon ein eigenes Regal ein. Vielleicht wurde sogar ein zusätzlicher Sachbearbeiter eingestellt, der sich nur um den Schwachsinn aus dem Hause Rupp zu kümmern hat.

Falls es die Staatsanwaltschaft in Karlsruhe immer noch nicht gemerkt hat: Jörg Rupp ist ein Fall für die geschlossene Psychiatrie. Man muß nämlich durchaus kein Psychiater sein um zu erkennen, daß es sich hier um eine querulantisch-narzisstische Persönlichkeitsstörung handelt. Wir hatten ja bestimmt schon mal darauf hingewiesen, daß Rupp bereits sein chronisches Schulversagen bösen (vermutlich rääächten) Lehrern anlastet, anstatt die Schuld bei seiner Faul- und Dummheit zu suchen. Berufliches und privates Versagen zieht sich wie ein roter Faden durch Rupps Leben, aber Schuld hatten natürlich immer die anderen bzw. „die Gesellschaft“ oder der böse „Kapitalismus“.

Im Laufe der Jahrzehnte hat sich sein Hass auf alle, die in der Fresskette über ihm stehen – und das sind einige – immer weiter gesteigert. Zu kompensieren versucht er seine niedrige soziale Position durch die Befürwortung von Masseneinwanderung von Menschen mit niedrigem Bildungsgrad und niedrigem IQ (also noch niedriger als seiner), denn dann kann er sich denen gegenüber wenigstens überlegen fühlen. Und böse Nazis wollen Rupps gesellschaftlichen „Aufstieg“ verhindern, indem sie die Masseneinwanderung verhindern. Folglich hasst er sie. Und er wird sie je mehr hassen, desto erfolgreicher sie werden. Bis er sie eines Tages so hasst, daß er sie tötet, indem er bei einem AfD-Parteitag den Tarrant macht. Man sage dann aber bitte nicht, das sei nicht voraussehbar gewesen.

http://joergrupp.de/von-wegen-wehrhafte-demokratie/

 

P.S.: Wir gehen mal davon aus, daß Rupp nichts dagegen hat, wenn wir hier ein paar Details aus seiner Privatsphäre veröffentlichen, z.B. Telefonnummern und so. Falls aber doch, müßte er - Mandatsträger - sich die Frage gefallen lassen, warum er im Fall Strache einen anderen Maßstab anlegt. Oder haben Gutmenschen Sonderrechte, die normale Bürger nicht haben? 

 

Nachtrag: Da Rupp kein Mandatsträger mehr ist, muß man ihn auch nicht anrufen. 

Zurück

Einen Kommentar schreiben