Dummheit, deine Farbe ist grün, oder: Wie wir unsere Zeit mit einem fettgefressenen Grünen verschwendeten

von Die Party Hannover-Ost (Kommentare: 0)

Traditionell ist grün ja die Farbe der Hoffnung – oder war es zumindest, bis die Partei der GRÜNEN gegründet wurde. Diese NSDAP-Nachfolgeorganisation (gegründet von einem ehemaligen NSDAP-Mitglied) vereinigt so ziemlich alles, was aufgrund erblichen oder erworbenen Schwachsinns wegen Gemeingefährlichkeit eigentlich in eine geschlossene Anstalt gehört. Wir begnügen uns mit einigen klassischen Beispielen:

Claudia Roth, die nicht weiß, daß im Grundgesetz ein Artikel 16a existiert.

Jürgen Trittin, der glaubt, daß die Energiewende nicht mehr koste, als eine Kugel Eis (OK, das muß nicht auf Dummheit beruhen, es kann auch einfach eine dreiste Lüge gewesen sein).

Kathrin Göring-Hitler, die behauptet, daß die Dresdner Frauenkirche von den bösen Nazis zerstört wurde.

Renate Künast, die den Unterschied zwischen Polen und der Slowakei nicht kennt (alles slawische Untermenschen für sie).

Hinzu kommt der übliche antideutsche Rassismus, der sich darin zeigt, daß Politiker der Grünen gerne zusammen mit der SAntifa aufmarschieren und antideutsche Parolen grölen.

Mit anderen Worten: Grüne lügen, hetzen, verleumden und reißen, trotz Ahnungslosigkeit, bei jeder sich bietenden Gelegenheit das Maul auf. Gerne auch im Internet. Wenn sie dann widerlegt werden, wird der Gegner unverzüglich blockiert. Z.B. bei Twitter. Immerhin stirbt man daran nicht. Aber es zeigt, was die Grünen täten, wenn sie politische Macht hätten. Dann würden nicht die Mitteilungen im Internet gelöscht, es würde der politische Gegner (aus)gelöscht. Pol Pot, Mao und die RAF lassen grüßen und werden immer noch von grünen Größen wie Trittin, Ströbele und Kretschmann verehrt.

OK, das ist eigentlich alles bekannt, auch auf die grüne Neigung zur Kinderfickerei muß hier nicht mehr eingegangen werden.

Wir möchten aber auf einen typischen Fall grüner Besserwisserei hinweisen, der uns selbst betraf. Ein fettgefressener grüner Apparatschik aus Ulm namens Michael Joukov bezichtigte uns bei Twitter geradezu fanatisch der Lüge, weil wir behaupteten daß Daniel Cohn-Bendit Mitglied der Grünen sei. 

Michael Joukov

(Fußnote: Joukov ist mit einer ebenso übergewichtigen Dame von den Jungen Grünen – das sind die, die gerne auf die deutsche Fahne urinieren - liiert. Die beiden grünen Schwergewichte produzieren täglich vermutlich so viel CO2, daß sie eigentlich gar nicht am Straßenverkehr teilnehmen dürften).

Es ging also um Daniel „Die 4jährige öffnete meine Hose“ Cohn-Bendit. Vermutlich ist es Joukov extrem peinlich, mit Kinderfreund Daniel in derselben Partei zu sein, was wir durchaus nachvollziehen können. Er hat uns dann auch gleich bei Twitter denunziert.

Zunächst waren wir extrem erstaunt, daß Cohn-Bendit nicht mehr bei den Grünen sein soll. Warum sollte er ausgetreten sein? Oder waren die Grünen irgendwann vernünftig geworden und hatten ihn rausgeschmissen? Ausgeschlossen: Die Grünen können nicht vernünftig werden, weil das Intelligenzdefizit ihrer Mitglieder das nicht zulässt. Und außerdem hätten die Medien doch über einen solchen Rausschmiss berichtet.

Also haben wir dem fetten Michael erst mal geglaubt. Er war wirklich richtig fanatisch, besessen geradezu: Angeblich sei Cohn-Bendit 2008 ausgetreten, weil er für die französischen Grünen kandidiert habe und man nicht Mitglied in zwei Parteien sein könne. Wobei das gar nicht so klar ist, wenn es sich um zwei Parteien in verschiedenen Ländern handelt und man zwei Staatsbürgerschaften hat.

Wir haben dann doch mal Wikipedia konsultiert, obwohl es uns wirklich unangenehm war, uns den ewig erhobenen Zeigefinger des kompetenzfreien Besserwissers Cohn-Bendit anschauen zu müssen. Das ist nämlich seine Lieblingspose: Der Oberlehrer der Nation, der den dummen Bürgern die Welt erklärt.

Und was findet man bei Wikipedia? Daß Kinderfreund Daniel aus den französischen Grünen ausgetreten ist, aber nicht, weil Doppelmitgliedschaft nicht möglich ist, sondern weil die französischen Grünen sich weigerten, sich ihm zu unterwerfen. Zumindest im Jahre 2012 war er – laut Wikipedia – noch Mitglied der deutschen Grünen, hat sich 2014 aber aus der aktiven Politik zurückgezogen. Von einem Austritt im Jahre 2008 kann also gar keine Rede sein, es sei denn, er wäre inzwischen wieder eingetreten. Und über einen Austritt nach 2012 ist auch nichts bekannt.

Als wie Joukov damit konfrontierten, tat er das, was alle Grünen tun, wenn man sie auf einen Irrtum hinweist: Er wurde er pampig. Wikipedia sei keine Quelle, wir sollten ihn nicht duzen und außerdem würde er uns jetzt blockieren – was er dann auch gemacht hat.

Inzwischen hat @mjoukov alle Tweets gelöscht, so daß man nur noch unsere nachlesen kann. Wir werten das als Eingeständnis seiner Dummheit. 

Fazit:

  1. Typisch Grüne: Keine Zähne im Maul, aber la Paloma pfeifen.
  2. Diskutiere nie mit einem Grünen. Es ist Verschwendung von Lebenszeit.

 

P.S.: Es besteht natürlich die geringe Wahrscheinlichkeit, daß der Wikipedia-Eintrag falsch ist. Falls jemand etwas zur Klärung des Sachverhalts beitragen kann, möge er das bitte tun

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